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Dokumente

Gestoppter Antennenbau der Orange AG in Baldegg, Bahnhof SBB
Gestoppter Antennenbau der Orange AG in Baldegg, Werkhofgebäudes Kiener AG
Allgemeine Dokumente zum Thema Mobilfunk


 Gestoppter Antennenbau der Orange AG in Baldegg, Bahnhof SBB (Orange Projekt LU_0720B)

Öffentliche Dokumente, aufliegend in der Gemeindeverwaltung Hochdorf

Beschluss des Gemeinderates
Zusammenfassung der Einsprachen sowie definitiver Entscheid der Gemeinde

Ein mutiger und sachlicher Entscheid des Gemeinderates verweist Orange ans Verwaltungsgericht!
 
Download (PDF, 752 KB)
Baueingabe der Orange Communications AG
Neubau Mobilfunkanlage auf SBB Areal Bahnhof Baldegg, 6283 Baldegg der Orange Communications AG, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich
Download (PDF, 1340 KB)
Querschnitt Süd der geplanten Antennen-Anlage Download (JPG A3, 914 KB)
Download (JPG A4, 493 KB)
Querschnitt West der geplanten Antennen-Anlage Download (JPG A3, 935 KB)
Download (JPG A4, 502 KB)
Vogelperspektive der geplanten Antennen-Anlage mit Grenzwertpunkten Download (JPG A3, 857 KB)
Download (JPG A4, 483 KB)
Übersicht der geplanten Antennen-Anlage (OCH) Download (JPG A3, 1134 KB)
Download (JPG A4, 616 KB)
Antennentyp der geplanten Antennen-Anlage mit Abstrahlwinkeln Download (PDF, 49 KB)

Von der IG Antennenstop erstellte Dokumente
Pressemitteilung vom 16.2.2006
Zusammenfassung der Unterschriftensammlung
Download (PDF, 80 KB)
IG-Antennenstop Flugblatt vom 3.2.2006 Download (PDF, 83 KB)
Pressemitteilung vom 3.2.2006
Zusammenfassung und Abschluss der Geschehnisse und Aktivitäten.
Download (PDF, 73 KB)
Einzeleinsprache - Musterformulare zum Anpassen

Variante A für Mieter
Variante B für Eigentümer

Bitte beachten Sie folgende wichtige Vorgaben:
  • "Blau markiert" bedeutet: kontrollieren und in jedem Falle anpassen.
  • Sie müssen Ihre Einsprache in doppelter Ausführung einreichen (2 Exemplare mit 2 Original-Unterschriften).
  • Die Einsprache muss "eingeschrieben" verschickt werden - oder Sie können am Schalter der Gemeindeverwaltung eine "Empfangs-Bestätigung" verlangen, falls Sie persönlich vorbeigehen.
  • Bitte formulieren Sie den Inhalt auf Ihre persönliche Situation.
Download Variante A (DOC, 42 KB)
Download Variante B (DOC, 40 KB)
Karte des Abstrahlungsverhaltens der geplanten Orange-Antenne in Baldegg Download (JPG, 73 KB)
Orange Abdeckungskarte, wunderbar! Jetzt schon volle GSM Abdeckung im Gebiet der neuen Antenne! Wozu noch eine? Download (JPG, 201 KB)
IG-Antennenstop Flugblatt vom 24.10.2005, welches an die Baldegger Haushalte verteilt wurde Download (PDF, 83 KB)

Gestoppter Antennenbau der Orange AG in Baldegg, Werkhofgebäudes Kiener AG (Orange Projekt LU_0720A)

Öffentliche Dokumente, aufliegend in der Gemeindeverwaltung Hochdorf
Beschluss des Gemeinderates
Zusammenfassung der Einsprachen sowie definitiver Entscheid der Gemeinde
Download (PDF, 175 KB)
Baueingabe der Orange Communications AG
Neubau Mobilfunkanlage auf best. Geb.-Nr. 796b auf Gst.-Nr. 1017 (1344) Werkhofareal Kiener AG, Seebadstrasse 30, 6283 Baldegg der Orange Communications AG, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich
Download (PDF, 491 KB)
Gebäudeplan sowie Querschnitt der geplanten Antennen-Anlage Download (JPG A3, 1149 KB)
Download (JPG A4, 215 KB)
Vogelperspektive der geplanten Antennen-Anlage mit Grenzwertpunkten Download (JPG A3, 807 KB)
Download (JPG A4, 217 KB)

Antennentyp der geplanten Antennen-Anlage mit Abstrahlwinkeln

Download (PDF, 85 KB)
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Von der IG Antennenstop erstellte Dokumente
Pressemitteilung vom 22.3.2005
Zusammenfassung und Abschluss der Geschehnisse und Aktivitäten.
Download (PDF, 73 KB)
Pressemitteilung vom 10.2.2005
Zusammenfassung der Geschehnisse und Aktivitäten.
Download (PDF, 76 KB)
Flyer "Mobilfunk ohne Grenzen" Podiumsdiskussion vom 22.2.2005 in der Braui Hochdorf
Der Flyer zu dieser Veranstaltung!
Download (PDF, 86 KB)
Sammel-Einsprache der IG Antennenstop gegen Orange Projekt LU_0720A
Die komplette Einsprache zum downloaden und weiterverwenden!
Download (PDF, 39 KB)
Einzeleinsprache - Musterformulare zum Anpassen

Variante A für Mieter
Variante B für Eigentümer

Bitte beachten Sie folgende wichtige Vorgaben:
  • "Blau markiert" bedeutet: kontrollieren und in jedem Falle anpassen.
  • Sie müssen Ihre Einsprache in doppelter Ausführung einreichen (2 Exemplare mit 2 Original-Unterschriften).
  • Die Einsprache muss "eingeschrieben" verschickt werden - oder Sie können am Schalter der Gemeindeverwaltung eine "Empfangs-Bestätigung" verlangen, falls Sie persönlich vorbeigehen.
  • Bitte formulieren Sie den Inhalt auf Ihre persönliche Situation.
Download Variante A (DOC, 37 KB)
Download Variante B (DOC, 39 KB)
IG-Antennenstop Flyer vom 15.1.2005, welcher an die Haushalte verteilt wurde Download (PDF, 32 KB)
Karte des Abstrahlungsverhaltens der geplanten Orange-Antenne in Baldegg Download (JPG, 155 KB)
Orange Abdeckungskarte, wunderbar! Jetzt schon volle GSM Abdeckung im Gebiet der neuen Antenne! Wozu noch eine? Download (JPG, 201 KB)

Allgemeine Dokumente zum Thema Mobilfunk

Bundes-Dokumente (Gesetzestexte)
BAKOM Dokumente (Technische Papiere)
BUWAL Dokumente (Offizielle Papiere)
Medizinische Dokumente (Studien, Tatsachen)
Allgemeine Dokus der IG Antennestop (Glossare, Erklärungen etc.)
Immobilien (Wertminderungen etc.)

Bundes-Dokumente (Gesetzestexte)
Bundesgerichtsentscheid 1A.160/2004: Kontrolle der Sendeleistung von Mobilfunksendeanlagen
Verbindliche Rahmenbedingungen für die Umsetzung der DB-Lösung
Download (PDF, 12 KB)
Information der Dienststelle Umwelt und Energie betreffend Bewilligungen von
Mobilfunk-Baugesuchen im Kanton Luzern
Download (PDF, 11 KB)
Umweltschutzgesetz [USG], ein krasser Widerspruch zur Mobiltelefonie !
Dieses Gesetz soll Menschen, Tiere und Pflanzen, ihre Lebensgemeinschaften und Lebensräume gegen
schädliche oder lästige Einwirkungen schützen sowie die natürlichen Lebensgrundlagen,
insbesondere die biologische Vielfalt und die Fruchtbarkeit des Bodens, dauerhaft erhalten.
Im Sinne der Vorsorge sind Einwirkungen, die schädlich oder lästig werden könnten, frühzeitig zu begrenzen.
Download (PDF, 189 KB)
Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV)
Diese Verordnung soll Menschen vor schädlicher oder lästiger nichtionisierender Strahlung schützen. Das Papier des Anstosses! Hier werden die viel zu hohen Grenzwerte definiert!
Download (PDF, 63 KB)

BAKOM Dokumente (Technische Dokumente)
Expertise Kontrolle der abgestrahlten Leistung (ERP) von Mobilfunk-Basisstationen
Laut Bundesgericht hat die Bevölkerung ein Anrecht darauf, sicher zu sein, dass die bewilligten abgestrahlten Leistungen von Mobilfunknetzen nicht überschritten werden. Das mit alleinigen Hardwarekontrollen zu bewerkstelligen, ist mit den heutigen mo-dernen Sendersystemen wenig zweckmässig und könnte die Betriebskosten massiv ansteigen lassen. Daher bietet sich an, die durch Software gesteuerten Einstellungen zentral einzusehen und deren Zuverlässigkeit mit einem Qualitätssicherheitssystem sicherzustellen. Damit wären effiziente und umfassende Kontrollen möglich, welche den Betrieb eines Netzes kaum einschränken würden.
Download (PDF, 913 KB)
Faktenblatt GSM Technologie
GSM (Global System for Mobile Communications) ist ein äusserst leistungsfähiges und komplexes digitales Mobilfunksystem der zweiten Generation (2G), das sehr viele Dienste, gute Betriebseigenschaften und eine hohe Sicherheit bietet.
Download (PDF, 76 KB)
Faktenblatt UMTS Technologie
Die neuen Mobilfunksysteme sind in Europa unter dem Namen UMTS (Universal Mobile Telecommunications System) bekannt. UMTS ist anfänglich in Europa entwickelt worden. Doch schon bald haben sich auch andere, nichteuropäische Länder (USA, China, Japan und Korea) für dieses System interessiert und sich aktiv an der Standardisierung beteiligt. UMTS-Netze sollen den mobilen Benutzern zusätzlich zu den konventionellen Sprach-, Faxund Datendiensten Multimediadienste wie Internet, Online-Shopping oder Videotelefonie mit hohen Datenraten bis zu 2 Mio. Bits pro Sekunde (2 Mbit/s) ermöglichen. Mit der heutigen GSM-Technologie sind nur Datenübertragungsraten von 9600 Bits pro Sekunde (9,6 kBit/s) möglich.
Download (PDF, 48 KB)
Faktenblatt WLAN Technologie
In der heutigen Zeit sind die Personal-Computer (PC) in den Büros zum grossen Teil vernetzt. Diese Vernetzung erfolgt in den allermeisten Fällen mittels eines Kabels, mit dem der PC mit der Netzwerkanschlussdose in der Nähe des PC's verbunden wird. Je nach verwendetem Netzwerk und Controller bestehen damit Übertragungsraten von 10 MBit/s, 100 MBit/s und bis zu 1 GBit/s. Seit langem bestand daher der Wunsch, sich von diesem Kabel zu lösen. Die Vorteile liegen auf der Hand: es muss keine aufwendige Kabelinstallation in den Büros durchgeführt werden und man kann seinen PC resp. Laptop überall im Büro einsetzen. Durch die Möglichkeiten der Informatik und der immer weiter getriebenen Integration im Halbleiterbereich wurde es nun möglich, diesen Wunsch zu verwirklichen. Seit kurzem stehen drahtlose Netzwerke zu erschwinglichen Preisen für jedermann zur Verfügung. Die Begriffe Radio Local Area Network (RLAN) und Wireless Local Area Network (WLAN) sind gleichbedeutend.
Download (PDF, 107 KB)
Faktenblatt WLL (WIMAX) Technologie
Als Teilnehmeranschluss, häufig auch „letzte Meile“ oder „local Loop“ genannt, wird die Verbindung zwischen einem Hausanschluss und der ersten Vermittlungsstelle bezeichnet. Bisher bestand dieser Teilnehmeranschluss normalerweise aus Kupferleitungen. Mit der Technik des drahtlosen Teilnehmeranschlusses, Wireless Local Loop (WLL), kann diese Verbindung mittels einer Funkverbindung hergestellt werden. WLL ermöglicht somit eine drahtlose Verbindung zwischen einem Teilnehmer und einer Zentralstation1. Es müssen daher keine neuen Kabel zwischen Telefonzentrale und Teilnehmer mehr verlegt werden, d.h. es kann ein Anschlussnetz ohne leitergebundene Infrastruktur aufgebaut werden.
Download (PDF, 727 KB)
Faktenblatt Bluetooth Technologie
Bluetooth ist ein offener Standard für die drahtlose Sprach- und Datenkommunikation über kurze Distanzen zwischen PC, Notebook, PDA (Personal Digital Agenda – Computeragenda), Handy, Drucker,Digitalkamera oder Haushaltgerät.
Download (PDF, 124 KB)
Faktenblatt Tetra Technologie
TETRA ist ein digitales, zellulares Bündelfunksystem für Sprach- und Datenübertragung. Man erwartet von TETRA, dass die einheitliche technische Grundlage trotz der hohen Komplexität aufgrund grosser Stückzahlen wirtschaftlichere Lösungen als bisher erlauben und zudem eine grosse Flexibilität bieten wird.
Download (PDF, 101 KB)
Faktenblatt TetraPol Technologie
Tetrapol ist ein digitales, zellulares Bündelfunksystem für Sprach- und Datenübertragung. Ursprünglich wurde Tetrapol1 von Matra Communication, Frankreich, entwickelt. Heute wird die Tetrapol-Technlogie von zwei Organisationen unterstützt und weiterentwickelt: vom Tetrapol- Forum (vorwiegend Hersteller) und vom Tetrapol User's Club (Benutzerorganisationen). Erste Kunden für Tetrapol waren die Gendarmerie (Mitte 1992) und die Polizei (Anfang 1995) in Frankreich. Im Sommer 2000 sind bereits 45 Tetrapol-Netze im Aufbau begriffen oder in Betrieb, mit einer versorgten Gesamtfläche von 650'000 km2 und einer Teilnehmerzahl von 250'000.
Download (PDF, 87 KB)
Faktenblatt VoIP Technologie (VoIP ist keine Funktechnologie!)
Mit Voice over IP sind zwei Ideen verknüpft: das IP-Netz und die traditionelle Sprachübertragung über das PSTN-Netz. Das PSTN-Netz geht auf die Anfänge der Telekommunikation zurück und konnte sich deshalb über lange Zeit hinweg entwickeln. Das IP-Netz hingegen stammt aus der IT-Welt der 70er Jahre.
Download (PDF, 67 KB)
FAQ - Meistgestellte Fragen zu VoIP
Es herrscht eine gewisse Verwirrung in Bezug auf die Terminologie, welche für die Dienste der Internet-Sprachkommunikation benutzt wird. Um Missverständnisse zu vermeiden, erklärt dieses Dokument die Grundbegriffe.
Download (PDF, 27 KB)
Immissionen in Salzburg
Die Studie zeigt, dass der von der Stadt Salzburg geforderte vorsorgliche Beurteilungswert von 1mW/m2 bei den heute vorhandenen GSM-Mobilfunknetzen nicht eingehalten werden kann. Die mittels Computersimulation ermittelten Immissionslagen zeigen im Weiteren, dass bei modernen GSM Netzstrukturen auf städtischem Gebiet die Immissionen bei den Anwohnern von Antennen zwischen 10 und 200 mW/m2 liegen.
Download (PDF, 1723 KB)
Empfehlungen für die Koordination der Planungs- und Baubewilligungsverfahren für Basisstationen für Mobilfunk und drahtlose Teilnehmeranschlüsse (Antennenanlagen) Download (PDF, 62 KB)

BUWAL/BAFU Dokumente (Offizielle Papiere)
Rundschreiben: Qualitätssicherung zur Einhaltung der Grenzwerte der NISV1 bei Basisstationen
für Mobilfunk und drahtlose Teilnehmeranschlüsse

Das BAFU will dazu beitragen, die Kontrollierbarkeit der NIS-Emissionen von Basisstationen zu verbessern. Auf Vorschlag einer Expertengruppe aus Vertretern der kantonalen und kommunalen NIS-Fachstellen, des BAKOM und BAFU empfiehlt das BAFU, die zweite vom Bundesgericht genannte Option zu verfolgen und diese in Form eines Qualitätssicherungssystems (QS-System) der Netzbetreiber umzusetzen. Wir empfehlen den Vollzugsbehörden, dabei nicht nur fernsteuerbare Parameter, sondern sämtliche Bauteile und Einstellungen, welche die NIS-Emissionen beeinflussen, einzubeziehen. Der Netzbetreiber kann damit die Einhaltung der bewilligten Sendeleistung und -richtung gegenüber der Behörde lückenlos belegen. Die Behörde ihrerseits verfügt über die notwendigen Informationen, um dies zu kontrollieren.
Download (PDF, 68 KB)
Vorlage Standortdatenblatt für Kleinanlagen (Minizellen, Repeater etc.)
Meldeformular für Mobilfunk- und WLL-Basisstationen mit einer Sendeleistung (ERP) unter 6 Watt
Download (PDF, 46 KB)
Vorlage Standortdatenblatt für Mobilfunkanlagen über 6 Watt
Standortdatenblatt für Mobilfunk- und WLL-Basisstationen
Download (PDF, 114 KB)
Mobilfunk- und WLL-Basisstationen: Vollzugsempfehlung zur NISV
Rechtlicher Stellenwert dieser Publikation: Diese Publikation ist eine Vollzugshilfe des BUWAL als Aufsichtsbehörde und richtet sich primär an die Vollzugsbehörden. Sie konkretisiert unbestimmte Rechtsbegriffe von Gesetzen und Verordnungen und soll eine einheitliche Vollzugspraxis ermöglichen.
Download (PDF, 963 KB)
Mobilfunk-Basisstationen (GSM): Messempfehlung (inkl. Nachtrag)
Die vorliegende Messempfehlung gibt detaillierte Anleitung, wie die Strahlung von Mobilfunkantennen der GSM-Netze zu messen und zu beurteilen ist. Sie wurde federführend durch das BUWAL unter intensiver Mitarbeit des Bundesamtes für Metrologie und Akkreditierung (METAS) erarbeitet. Sie soll dazu beitragen, den Vollzug der NISV im Bereich Mobilfunk zu vereinheitlichen und bildet gleichzeitig die materielle Grundlage für die Akkreditierung von Messfirmen. Die beiden Bundesämter hoffen, damit einen Beitrag für einen sicheren Vollzug der NISV und damit für den Schutz der Bevölkerung leisten zu können.
Download (PDF, 687 KB)
Mobilfunk-Basisstationen (UMTS - FDD): Messempfehlung (Entwurf vom 17.9.2003)
Die vorliegende Messempfehlung hat den Status eines Entwurfs, der in der Praxis erprobt werden soll. Dies wird erst möglich sein, wenn die UMTS-Netze ihren Betrieb aufnehmen. Ab diesem Zeitpunkt und wenn sich genügend Messlabors mit den UMTS-spezifischen Messgeräten ausgerüstet haben, ist auch die Durchführung einer organisierten Vergleichsmessung (Ringversuch) vorgesehen. Nach Abschluss der Erprobungsphase wird die Messempfehlung wenn nötig überarbeitet und anschliessend in einer definitiven Fassung publiziert werden.
Download (PDF, 398 KB)
Schutz vor NIS (Nichtionisiernder Strahlung)
Von Seiten der Forschung steht eine befriedigende Antwort über die gesundheitlichen Risiken von NIS leider noch aus.
Download (PDF, 33 KB)
Umfrage über Elektrosmog
Rund 5 Prozent der Schweizer Bevölkerung schreibt eigene gesundheitliche Beeinträchtigungen dem Phänomen Elektrosmog zu. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BUWAL. Wissenschaftlich nach wie vor unklar bleibt, ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Elektrosmog und gesundheitlichen Beschwerden besteht. Zur Klärung hat der Bundesrat im März dieses Jahres die Durchführung eines vier Jahre dauernden nationalen Forschungsprogramms beschlossen.
Download (PDF, 48 KB)
Nichtionisierende Strahlung - wie bitte, was ist das?
Nichtionisierende Strahlung im engeren Sinn umfasst elektromagnetische Felder im Frequenzbereich von 0 bis 300 Gigahertz. Die im Alltag vorhandene Überlagerung aller elektromagnetischer Felder wird in der Umgangssprache mit Elektrosmog bezeichnet. Elektromagnetische Strahlung tritt vor allem in der Nähe von Objekten auf, die unter elektrischer Spannung stehen oder durch welche elektrische Ströme fliessen. Intensive nichtionisierende Strahlung ist erwiesenermassen schädlich. Schwache nichtionisierende Strahlung unterhalb der Grenzwerte kann biologische Wirkungen haben, doch ist ein allfälliger Einfluss auf das Wohlbefinden oder die Gesundheit noch Gegenstand der aktuellen Forschung.
Download (PDF, 309 KB)
Umweltbericht über hochfrequente Strahlung
Hauptziel dieses Berichtes ist die Beurteilung des Gesundheitsrisikos durch hochfrequente nichtionisierende Strahlung im Niedrigdosisbereich nach dem heutigem Stand der Wissenschaft. Als Niedrigdosisbereich gilt der Intensitätsbereich unterhalb der Immissionsgrenzwerte der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) bzw. bei Mobiltelefonen der Bereich unterhalb des von der Internationalen Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) empfohlenen Grenzwertes für die lokale spezifische Absorptionsrate. Die thermischen Wirkungen sind hinreichend bekannt und werden im vorliegenden Bericht nicht behandelt.
Download (PDF, 93 KB)
Umweltbericht über hochfrequente Strahlung (Zusammenfassung)
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Medizinische Dokumente (Studien, Tatsachen)
Schweizerische Ärztezeitung - Breite Allianz fordert UMTS-Moratorium
Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU), unterstützt von der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) und der breiten Allianz für sanften Mobilfunk*, fordern ein Moratorium für die neue Mobilfunkgeneration UMTS. Grund für das UMTS-Moratorium sind beunruhigende Ergebnisse einer aktuellen Studie aus Holland.
Download (PDF, 150 KB)
Schweizerische Ärztezeitung - Gesundheitsrisiko der Mobilfunkstrahlung
Ein Überblick über die bedeutsamsten wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre
Download (PDF, 383 KB)
Schweizerische Ärztezeitung - Vorsorge oder Sorgen danach
In immer rascherem Rhythmus suchen neue Technologien Abnehmer- und/oder Anwender/-innen. Die technischen Entwicklungen sind noch nicht abgeschlossen, die Geräte für die Anwender noch im Entwicklungsstadium, und schon werden Konzessionen in Erwartung grosser Gewinne für Milliarden versteigert, wie dies für das UMTS-Mobilfunksystem geschah.
Download (PDF, 128 KB)
Schweizerische Ärztezeitung - Mobilfunk – Gesundheit – Politik
Die rasante Einführung der Mobilfunktechnologie hat die Frage der Einwirkung auf die Gesundheit beiseite geschoben. Bei der Einführung jeder neuen Technologie muss aus ärztlicher Sicht der Gedanke der Vorsorge ein Primat gegenüber dem nachträglichen Schädlichkeitsnachweis haben. In der geltenden gesetzlichen Regelung für die Schweiz ist dieser Gedanke berücksichtigt, wurde aber zuwenig konsequent angewendet.
Download (PDF, 249 KB)
Schweizerische Ärztezeitung - Mobilfunk und Gesundheit – zwischen Evidenz und Emotionen
Wie kaum ein anderes gesundheitsrelevantes Thema bewegt die Debatte um den Mobilfunk derzeit viele Menschen, insbesondere dann, wenn in ihrer Nähe eine Mobilfunkbasisstation («Antenne», «Sendemast») geplant oder errichtet wird.
Download (PDF, 820 KB)

Stiftung Risiko-Dialog - Studie Mobilkonflikt
Der Mobilfunk und die potentiellen Risiken der elektromagnetischen Strahlung von Handys und Antennen sind seit Ende der 90er-Jahren ein Thema öffentlicher Auseinandersetzungen. Wie gefährlich ist „Elektrosmog“ bzw. nichtionisierende hochfrequente Strahlung für die Gesundheit? Diese Frage beschäftigt Anwohner von Mobilfunkantennen, die ihr Kopfweh darauf zurückführen oder sich um ihre Kinder sorgen.

Download (PDF, 394 KB)

Stiftung Risiko-Dialog - Studie: Das Dilemma im Mobilkonflikt
Der Mobilfunk und die potentiellen Risiken der elektromagnetischen Strahlung von Handys und Antennen sind seit Ende der 90er Jahre ein Thema öffentlicher Auseinandersetzungen. Die Stiftung Risiko-Dialog hat in einer neuen Studie die schweizerische Debatte und die Rolle der unterschiedlichen Interessengruppen untersucht.

Download (PDF, 394 KB)
Messtechnik – BES (Bioelektronische Sensibilität)
In der gegenwärtigen Messpraxis bestehen nebeneinander zwei völlig unterschiedliche Betrachtungsweisen. Die Normierungsbehörde stützt sich auf das sogenannte thermische Modell und ist beschränkt auf das homogene Feld. Es muss gemäss diesem Wirkmodell unter allen Umständen verhindert werden, dass sich lebende Körper oder Körperteile durch die sogenannten "nicht-ionisierenden" Strahlen erwärmen. Elektrobiologen gehen von athermischen Wirkmodellen aus.
Download (PDF, 1292 KB)

E-Smog Mobilfunk Flyer
Werden denn die Grenzwerte nicht eingehalten? Doch... sie werden. Aber das ist ja auch kein Problem, da sie viel zu hoch angesetzt worden sind. Das kommt nun davon, wenn nicht unabhängige Fachpersonen, sondern solche mit rein wirtschaftlichen Interessen die Grenzwertfrage lösen sollen.

Download (PDF, 33 KB)
ICNIRP-Richtlinien - Kritik, Dr. Neil Cherry, Lincoln Universität Neuseeland
Kritik zur vorgesehenen Annahme der ICNIRP-Richtlinien für Mobilfunk in Neuseeland
Download (PDF, 570 KB)
Info-Broschüre Problemfall Mobilfunk Schweiz PDF
Die gesetzlichen Grundlagen zur Beurteilung und Messung von nichtionisierender Strahlung wurden vom BUWAL in übereinstimmender Zusammenarbeit mit der interessierten Industrie erarbeitet. Kritische Fachleute wurden von vornherein von den Vorberatungen ferngehalten. Bei der Grenzwertgestaltung konnten die Industrievertreter deshalb ihre Forderungen voll einbringen, während Kritiker gar nicht angehört wurden.
Download (PDF, 807 KB)
Das Mikrowellensyndrom – weitere Aspekte einer spanischen Studie
Die Studie wurde in La Nora durchgeführt, einer Stadt mit 1'900 Einwohnern im Südosten Spaniens, nahe Murcia, am Hang eines Hügels gelegen. Zur Mobilfunkabdeckung von La Nora wurden zwei Masten an zwei unterschiedlichen Positionen nahe dem Gipfel des Hügels über der Stadt aufgestellt.
Download (PDF, 956 KB)
Mobilfunk-Emissionen und Gedächtnisleistungen, Rüdiger Maier, Uni Mainz
In einer Pilotstudie sollte überprüft werden, ob elektromagnetische Felder, wie sie bei Mobil Telefonen auftreten, den Regenerationsprozess kognitiver Prozesse beeinträchtigen. Die Untersuchungen erfolgten in einem elektrophysiologischen Labor, in dem elf Probanden in einer Ruhephase zeitlich begrenzt (50 Minuten) gepulsten Feldern (GSM-Standard) ausgesetzt waren. Zur Objektivierung der kognitiven Leistungen fand das psychophysiologische Verfahren zur Bewertung der „Ordnungsschwelle“ (OS) Verwendung.
Download (PDF, 85 KB)
Elektrosensibilität ist messbar - Interview mit Prof. Lebrecht von Klitzing
„Die Grenzwerte wurden an Labormodellen entwickelt, nicht an lebenden Systemen“: öp-Redakteur Raphael Mankau sprach mit dem renommierten Mobilfunk-Kritiker und Medizinphysiker Prof. Dr. Lebrecht von Klitzing (Langfassung des Interviews, aus: Juli-2003-Ausgabe des ödp-Magazins Ökologie Politik).
Download (PDF, 26 KB)

NIS & Umwelt - Vorsicht ist die beste Arznei!
Die Gesundheitsrisiken infolge Elektrosmogs, wie ihn etwa Mobilfunkantennen, Handys oder Rundfunksender verursachen, sind nicht ausreichend geklärt. Dies zeigt eine genaue Bewertung der Ergebnisse aus 170 wissenschaftlichen Studien. Um die Kenntnislücken zu schliessen, schlägt das BUWAL ein Nationales Forschungsprogramm NFP vor, das unter anderem ermitteln soll, ob die Bevölkerung genügend geschützt ist.

Download (PDF, 43 KB)
Handys - die Schlüsselrolle im Entwicklungsprozess von Kindern und Jugendlichen (Examining mobile phone and ICT use amongst children aged 11 to 16)
This study explores and examines the use of mobile phones and other ICT by children aged 11 –16. It uses newly obtained research data from around 90 children in this age group.
Download (PDF, 256 KB)
Sprache:
IMM Studie - Mobilfunk & Akustikgeschwulst (Mobile Phone use and acoustic neuroma)
A study from the Institute of Environmental Medicine (IMM) at Karolinska Institutet, Sweden, found that 10 or more years of mobile phone use increase the risk of acoustic neuroma and that the risk increase was confined to the side of the head where the phone was usually held. No indications of an increased risk for less than 10 years of mobile phone use were found.
Download (PDF, 95 KB)
Sprache:
IMM Studie - Mobilfunk & Hirntumor (Mobile phone use and risk of intracranial tumors )
Mobile phones are today an integral part of many people's lives in western societies. The phones emit radiofrequency radiation when being used. Concerns have been raised about possible effects that the exposure may have on the health of the mobile phone user. If radiofrequency radiation has a carcinogenic potential the exposure might pose an important public health problem. The overall aim of this thesis was to study the association between radiofrequency exposure from mobile phone use and risk of intracranial tumors.
Download (PDF, 22 KB)
Sprache:
TNO Studie - Effects of Global Communication system radio-frequency fields on Well Being and Cognitive Functions of human subjects with and without subjective complaints
Im Jahr 2003 wurde eine holländische Studie publiziert, die den Einfluss von GSM- und UMTS-ähnlichen elektromagnetischen Feldern auf das subjektive Wohlbefinden und kognitive Funktionen beim Menschen untersuchte (Zwamborn et al. 2003, hiernach als TNO-Studie bezeichnet). In den zwei untersuchten Versuchsgruppen (elektrosensible und nicht-elektrosensible Personen) konnte kein Einfluss auf das Wohlbefinden und kein konsistenter Einfluss auf kognitive Funktionen durch die Exposition mit GSM elektromagnetischen Feldern nachgewiesen werden. Die Exposition mit einem UMTS-Signal führte hingegen zu einer Verminderung des Wohlbefindens in beiden Gruppen, sowie zu einer Verbesserung der kognitiven Funktion in Bezug auf einen Test ("Visual selective attention test"). Obwohl die TNO-Studie allgemein von guter Qualität ist, wurden verschiedentlich Schwächen im Design, der Methodik und der Auswertung bemängelt.
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Sprache:

Research Centre Jülich - The Precautionary Principle and Risk Perception: Experimental Studies in the EMF Area
The public debate about possible adverse health effects from exposure to electromagnetic fields (EMF) from cellular phones and base stations is one of the risk issues that occupies many political decision makers across Europe (see Burgess 2004).

Download (PDF, 259 KB)
Sprache:

Über Leukämie und hochfrequente elektromagnetische Felder des Mobilfunks
Die Frage nach einer eventuellen Gesundheitsgefährdung durch elektromagnetische Felder wird seit Einführung des privaten Mobilfunks vor ca. 10 Jahren weltweit verstärkt diskutiert. Im Vordergrund steht dabei die Sorge um eine mögliche krebserzeugende oder zumindest -fördernde Wirkung der Mobiltelefone und Basisstationen.

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Allgemeine Dokus der IG Antennestop (Glossare, Erklärungen etc.)
Die neue Messverordnung für Mobilfunkantennen, die Zukunft lässt hoffen!
Damit es klar ist, es handelt sich um Entwürfe. Die vorgesehenen Neuerungen bedeuten faktisch eine Verschärfung der heutigen Grenz- und Vorsorgewerte um das Doppelte. Dies ergibt sich nicht in nackten Zahlen, sondern aus dem Messverfahren.
Download (PDF, 31 KB)
Glossar "Nichtionisierende Strahlung"
UMTS, GSM, NIS ….. Ist Ihnen alles zu chinesisch? Möchten auch sie mitreden? Unser Glossar hilft Ihnen Fachausdrücke und Technologien zu verstehen.
Download (PDF, 88 KB)


Immobilien (Wertminderungen etc.)

Handbuch für Immobilienbesitzer und Makler über Wertverminderung
Wie man mit einer Mobilfunkantenne Wertschöpfung verliert!
Download (PDF, 532 KB)

 


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